Dr. med. Anand Dave –  Johann J. Hompesch  

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Knorpelschaden

 

Gonarthrose (Verschleiß des Gelenkknorpels)

 

 

 

Der Gelenkknorpel ist wichtig für die reibungslosen Bewegungen der Knochen gegeneinander.

Er hat eine elastische Eigenschaft, so dass er Belastungen und Stöße auffangen und dämpfen kann.

Diese Dämpfungseigenschaften sind wichtig damit der Knochen selber, der von dem Gelenkknorpel umzogen ist, nicht geschädigt wird.

Der Gelenkknorpel kann die sogenannte Gelenkschmiere in den Knorpel aufnehmen, und bei Belastungen auch wieder abgeben.

Diese Gelenkschmiere dient einerseits zum Erhalt der Elastizität des Knorpels, und andererseits ist diese Gelenkflüssigkeit auch für die Nährstoffversorgung des Knorpelgewebes verantwortlich.

Die Ernährung des Knorpels findet nicht über Blutgefäße statt.

Dies hat zur Folge, das sich zerstörter Knorpel in der Regel nicht komplett erneuern kann, sondern das dann entstehende Narbengewebe nur von minderer Qualität ist.

Viele Menschen leiden unter Gelenkknorpelschäden, insbesondere die Patienten sind zu nennen die Knorpelbeschwerden im Kniegelenk beklagen.

Knorpelschäden können entweder durch Sportverletzungen entstehen oder aufgrund einer altersbedingten Abnutzung oder durch eine Fehlbelastung wie z. B. Übergewicht entstehen.

Grobe Knorpelschäden führen zu dauerhaften Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Dieses Krankheitsbild wird als Arthrose bezeichnet.

Die Knorpelschäden werden in verschiedene Schweregrade eingeteilt.

Hierbei hat sich die Einteilung nach Outerbridge international bewährt.

 

Grad 0:       Intakter, fester, weißer Gelenkknorpel.

Grad 1:      Knorpelaufweichung bei jedoch noch intakter Gelenkfläche, mit beginnend

                 gelblicher Verfärbungen des Knorpels.

Grad 2:      Oberflächliche Auffaserungen des Gelenkknorpels der aufgeweicht ist

                  und teilweise Risse aufweist.

Grad 3:      Bis auf den Knochen reichende Risse im Gelenkknorpel.

Grad 4:      Knorpelschäden die bis auf den Knochen reichen, so dass der Knochen

                 diesen Kraterarealen frei liegt.

 

Je nach Art des Schadens kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Tragen.

Hier ist die Knorpelbehandlung sehr vielschichtig.

Hier sind an erster Stelle natürlich die lebensverändernden Maßnahmen des Patienten zu erwähnen wie z. B. Reduktion eines bestehenden Übergewichtes eventuell Verminderung von gelenkverschleißenden Sportarten auf gelenkschonende Sportarten hin, gezielte krankengymnastischen Übungen, entsprechenden Schuheinrichtung bis hin zu kleineren oder größeren Operationen.

Im schlimmsten Fall ist ein Gelenkersatz erforderlich.

 

         
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